Appenzell Rhodes-Extérieures

Der Kanton Appenzell Ausserrhoden sieht vor sich an der Härtefallregelung des Bundes zu beteiligen. Sowohl die gesetzlichen Grundlagen als auch die Rahmenbedingungen befinden sich derzeit in der Ausgestaltung und Ausarbeitung.
Erste Gesuche können voraussichtlich gegen Ende Januar 2021 dem Amt für Wirtschaft und Arbeit eingereicht werden.
Ein entsprechendes Gesuchsformular steht den Unternehmen ab diesem Zeitpunkt zur Verfügung.


Der "Corona-Nothilfefonds Appenzell Ausserrhoden" (CNHF) wurde vom Kanton und verschiedenen Stiftungen, wie der Metrohm Stiftung, der Steinegg Stiftung und der Johannes Waldburger Stiftung initiiert. Die Organisation erfolgt durch das Amt für Wirtschaft und Arbeit mit Unterstützung der Stiftung Wirtschaft AR.

Während die subsidiären Bürgschaften über den CNHF gleichzeitig mit den COVID-19- Solidarbürgschaften des Bundes per Ende Juli 2020 ausgelaufen sind, ist es weiterhin möglich Beiträge an Härtefälle infolge der Corona-Pandemie zu leisten. Dabei werden Hilfen von maximal 10'000 Franken an Einzel- und Kleinstunternehmen geleistet, deren Jahresumsatz 500'000 Franken nicht übersteigt und die keinen Zugang zu weiteren Hilfsprogramm des Bundes haben. Diese Gelder müssen nicht zurückbezahlt werden.

CNHF-Antrag Härtefall-Beitrag für Kleinstunternehmen und Einzelpersonen