Schwyz

Mit bis zu 94 Mio. Franken unterstützen der Kanton Schwyz und der Bund Unternehmen, die als Härtefälle infolge der Covid-19-Pandemie gelten. Gemäss Art. 12 Covid-19-Gesetz handelt es sich bei Härtefällen um Unternehmen, die aufgrund der Natur ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit von den Folgen der Covid-19-Pandemie besonders betroffen sind.

Der Kanton Schwyz vergibt ausschliesslich nicht rückzahlbare Beiträge (A-fonds-perdu-Beiträge). So erhalten die Unternehmen dringend benötigte Liquidität, ohne sich zusätzlich zu verschulden.

Die Härtefallunterstützung erfolgt abgestuft nach Dauer der behördlich angeordneten Schliessung: siehe Factsheet. Bei Unternehmen ab 5 Mio. Franken Jahresumsatz gilt die Berechnung gemäss Ziff. 4 des RRB Nr. 265/2021.

Antrag einreichen

Härtefallanträge können laufend und bis zum 31. Juli 2021 eingereicht werden. Die erste Teilzahlung im Umfang von 90 Prozent wird innerhalb von rund zwei Wochen nach Vorliegen der vollständigen Antragsunterlagen ausbezahlt. Die Schlusszahlung erfolgt voraussichtlich im Juli 2021. Ob die restlichen 10 Prozent vollumfänglich ausbezahlt werden können, hängt von der Anzahl noch eingehender Härtefallanträge ab.

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